Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

 
 

elbkind der Woche - Benjamin Wittkamp: Social Media Manager

„Wenn ich könnte, würd ich mir mein Handy in den einen und eine Tastatur in den anderen Arm implantieren lassen ;)“

Das spart Zeit und ist bequem. So könnte man auch das Social Web an sich charakterisieren. Zugriff auf alle möglichen und unmöglichen Informationen zu jeder Zeit, an jedem Ort. Gepaart mit der Option immer und überall seinen Senf beizusteuern und dabei zu erfahren was andere Menschen denken - Das ist für mich das Social Web.

Ich bin überzeugt von der Kraft der Empfehlungen, von Offenheit und Transparenz und dem Potential von Ideen, dass entsteht wenn Menschen, die räumlich fast unerreichbar voneinander getrennt sind, im Web über dasselbe Thema sprechen.

Ich bin täglich 8-12 aktiv online und die restlichen Stunden des Tages auf Stand by. Ich bin immer auf der Suche nach dem Neuesten vom Neuen und surfe dabei durch die Blogosphäre, nutze Twitter als Verteiler- und Empfängermedium von News, Facebook eher privat, außerdem Youtube, Foursquare und so weiter.

Am liebsten würde ich mal eine Kampagne im Social Web für einen Fußball-Bundesligisten machen. Die originären Fans sind ja schon zu Hauf im Netz unterwegs - da schlummert unglaubliches Potential, was nur entsprechend gerahmt werden muss. Aber auch Nike fänd ich zum Beispiel nicht schlecht ;)

Ich blicke aufgeregt/ungeduldig/gespannt in die Zukunft von Social Media und freue mich auf die Möglichkeiten, die zum Beispiel Augmented Reality und Location Based Services nach ihrer flächendeckenden Durchsetzung bald freisetzen werden. Und ich freue mich besonders auf alles, was jetzt noch nicht abzusehen ist.

Meine Top-Empfehlungskampagnen sind:

• Puma “Hardchorus”

• The Best Job in the World

Lieblings-Kampagne von elbkind:

• Rügenwalder ”Wurstwahnsinn‟

Und ich flieg, flieg, flieg wie ein Vogel…

Für viele von uns, ist Fliegen nichts Besonderes mehr - hier mal ein Kurztrip nach Bulgarien, da mal ein verlängertes Wochenende in Italien. Fliegen entwickelt sich immer mehr, zu etwas Alltäglichen - die Geschäftsleute unter uns kennen die nette Dame am Check-In Schalter mittlerweile so gut wie den Satz „Senk ju vor träwelling with Deutsche Bahn“ auf der ICE-Strecke Hamburg-Berlin.

Doch fliegen ist nicht gleich fliegen. Das Flugticket für einen Platz in einem stinknormalen Passagierflugzeug kann sich mittlerweile fast jeder besorgen. Es sich mit den anderen Touris in einer 3er Reihe gemütlich machen, möglichst - und das auch noch möglichst schnell - eine Sitzposition finden, in der man sich nicht die eigenen Knie ins Gesicht presst… und dann blinkt auch schon das Anschnallzeichen auf. So richtig spannend wird es dann noch mal, wenn man sich beim Essen zwischen dem Huhn und dem Rind entscheiden darf - Puh!

Wo ist sie bloß hin - die Faszination des Fliegens? Wir elbkinder haben uns das auch gefragt und fordern sie zurück! Die glitzernden Augen, wenn die Maschine in die Höhe steigt, die Vorfreude auf das Ziel und dieses Gefühl, sich frei wie ein Vogel zu fühlen.

Im Rahmen einer Social Media Kampagne für unseren neuen Kunden Rügenwalder Mühle, streben wir genau dieses Gefühl an. Das zentrale Element der Social Web Kampagne für die Produkteinführung der neuen „Rügenwalder Mühlen Würstchen im Becher“ ist ein Facebook-Kanal. Durch diesen werden Maßnahmen und virale Aktionen gespielt, gesteuert und gestreut.

Und wie genau wollen wir die Faszination für das Fliegen in diese Kampagne einbringen? Mitglieder aus der Community, die von sich behaupten können „unerschrocken und schwindelfrei“ zu sein, erhalten die Möglichkeit sich durch eine Bewerbung in luftiger Höhe von 1500 Meter köstlich zu amüsieren und nebenbei noch ein paar knackige Würstchen zu verdrücken. Jeder Wursttester, gewählt von Jury und Community, der abhebt, erhält 1500 Euro. Klingt doch echt besser als ein 0850 Flug nach Bulgarien, oder?

Also, wenn durch diese Aktion die Begeisterung fürs Fliegen nicht zurückkehrt, dann wissen wir auch nicht weiter!

P.S.

Was die beiden Comedians von Mundstuhl mit der ganzen Sache zu tun haben, dass verraten wir euch beim nächsten Mal…

elbkind der Woche - Simone Weber: Assistenz der Geschäftsführung

„Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennenlernt und ihr erzählt, was für ein toller Kerl er ist, so ist das Reklame.
Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung.
Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so sind das Public Relations.“

Social Media Facts

Für mich ganz klar Facebook. Wenn ich nicht schlafen müsste, wäre ich 24 Stunden online, aber leider muss ich es auf ca. 12 - 14 Stunden täglich beschränken.
Vor kurzem wurde ich von meinen Kollegen geradezu genötigt mich bei Skype anzumelden. Fazit = Ist nicht mein Ding. Ich weiß nicht mal mehr mein Passwort.
Bei Facebook kann ich mich in den Gebieten umsehen, die mich interessieren
und die Leute antreffen, von denen ich mich gerne informieren lasse, kann selber kommunizieren, wenn mir danach ist oder irgendein Anlass dafür besteht.

Meine Top-2-Empfehlungskampagnen im Moment sind:

• Heineken “Begehbarer Kühlschrank”

• LG “Skandal um LG”

Lieblings-Kampagne von elbkind:

• Rügenwalder ”Wurstwahnsinn‟

Und täglich grüßt die Werbung!

Wo hin man als Verbraucher auch schaut - überall lauert sie: die Werbung. Ihr zu entkommen ist schwer, eigentlich unmöglich. Ignoranz ist ein Weg - doch ist es wirklich möglich ihr aus dem Weg zu gehen bzw. will man das überhaupt? In den Medien - sei es Fernsehen, Zeitung, Radio oder im geliebten Internet - beim Einkauf im Supermarkt, der Fahrt mit der Bahn oder beim Bummel durch die Innenstadt - sie begleitet uns durchs Leben.

Täglich sagt sie uns Hallo. Unsere Reaktionen sind unterschiedlich - manchmal nervt sie, manchmal provoziert ist, manchmal lächelt sie uns an, manchmal ist sie witzig und manchmal lässt sie uns sogar in das nächste Einkaufszentrum rennen. Sie beschäftigt uns. Sie beschäftigt uns, weil sie für Gespräche sorgt - im Idealfall.

Was wäre nun, wenn wir schon seit Jahren unbewusst eine Marke in E-Mails, im Chat, im Forum usw. in’s Gespräch bringen?

Aktuelles Beispiel: LG - Täglich in Mails und Text-Nachrichten von Millionen deutschsprachiger Bürger. Genauer genommen sorgt LG für den Gesprächsabschluss. Zwei Buchstaben, die für die Wörter „Liebe“ und „Grüße“ stehen. Wer hat sie noch nicht verwendet? Am Ende einer SMS? Zum Schluss einer E-Mail? Kurz: So mögen wir es. Und in Zeiten von Web 2.0 kann es gar nicht schnell genug gehen.

Nebeneffekt: Das Kürzel hat auch LG erkannt: der Elektronikkonzern aus Süd Korea wird täglich von Millionen von Menschen bei der Werbung und der Verbreitung seiner Marke unterstützt - und das ganz umsonst und freiwillig. Denn irgendwie ist es uns wohl allen nicht ganz so klar, dass wir laufend für eine Marke werben. Schließlich steht unser LG für was anderes, richtig? Oder versucht die Werbung uns etwa mal wieder zu manipulieren und hinter der Doppeldeutigkeit von LG steckt mehr? Die Agentur NETEYE hat versucht Licht in’s Dunkel zu bringen und liefert einen Viral zum Thema.

Skandal um LG from elbkind on Vimeo.

Obwohl ich nun seit 2 Monaten bei elbkind arbeite und dadurch tagtäglich mit unterschiedlichen Cases zu tun habe, ist mir dieses Video besonders im Kopf hängen geblieben. Jedes Mal, wenn ich nun am Ende einer Nachricht LG schreibe, denke ich an diesen Viral und somit an die Marke LG. Habe ich vor diesem Clip nicht an den Elektronikkonzern gedacht, nachdem ich das Kürzel am Ende einer Mail oder SMS gesetzt habe, so ist es nun der Fall. Was passiert da eigentlich im Gehirn? Nach einem Gespräch mit Markus, unserem wissenschaftlichen Leiter, habe ich folgendes notiert:

Zum einen spielt die Kampagne mit dem “Priming-Effekt” - es werden im sogenannten limbischen (unbewussten) System neue Assoziationen zum Kürzel LG geknüpft. So wird die Marke LG unauslöschlich in das  “Gefühls- und Ideennetz” gestrickt, welche das Hirn beim Schreiben von “Liebe Grüsse” in SMS und E-Mail mit lieben Freunden entwickelt.

Zum Zweiten wird die Verknüpfung der Marke mit etwas “Alltäglichem” dazu herangezogen, dass man eben nicht nur zu besonderen Gelegenheiten an LG denkt, sondern mehrmals am Tag… und auch noch in Situationen, die kontextsensitiv mit dem Produkt zu tun haben.

Zum Dritten setzt der Effekt der “bloßen Darstellung” ein - durch die eintretende “Bekanntschaft und Familiarität” kann die Einstellung eines Menschen zu Dingen positiv beeinflusst werden und ein Erlebnis von Vertrautheit und Sympathie einsetzen. Steht man dann im Shop des Netzanbieters vor einer Vielzahl von Endgeräten, werden die LG-Sets ein besseres “Bauchgefühl” hervorrufen.

…und jetzt mal Hand auf‘s Herz: Heute schon „gratis“ LG beworben?

elbkind der Woche - Deniz Richers: Marketing und Kommunikation

„Eine lebhafte, kreative und teils kranke interaktive Welt… genau da gehöre ich rein!!!“

Ich würde rückblickend behaupten, schon immer ein sehr kommunikativer Typ gewesen zu sein. Meine ersten tieferen Berührungen mit Social Media hatte ich mit MySpace im Zuge meiner musikalischen Aktivitäten. Es war angenehm, zu Musikern aus anderen Städten einen direkten und unkomplizierten Zugang zu haben. Ebenfalls war es großartig, meine Stücke einer größeren Masse kostenfrei zu präsentieren und direktes, ehrliches Feedback zu bekommen.

Täglich bin ich zwischen 8-12 Stunden online und habe zur Zeit 6 Social-Media-Profile. Auf den meisten Profilen findet man mich unter Deniz Is So. Ein Überbleibsel aus der Zeit als aktiver Musiker.
Ich habe entgegen vieler kritischer Meinungen zu Social Media nicht das Gefühl, einen Ver- bzw. Abfall meiner sonstigen sozialen Aktivitäten zu verspüren. Im Gegenteil, mir ist es nun verstärkt möglich an dem Handeln und Denken von für mich wichtigen Menschen, Produkten, Aktionen etc. teilzuhaben. Hinzu kommt, dass ich die Freiheit der Selektion besitze und diese auch gezielt nutze.

Meine Top-5-Empfehlungskampagnen im Moment sind:

• Rügenwalder “Wurstwahnsinn”

• Swisscom „Lost in Val Sinestra“

• RITTER SPORT Markenbotschafter

• Old Spice Man

• Radiotjänst - The Hero 1 und 2

Lieblings-Kampagne von elbkind:

• RITTER SPORT Olympia

elbkind der Woche - Silja Harm: Public Relations

„Ein Netzwerk - so ist mein Leben!”

Für mich als “PR-Tante” ist Social Media ein Traum: So kann ich mich beispielsweise auf einer (anderen) Ebene mit meinen Journalistenkontakten, aber auch PR-Kollegen austauschen und wir bekommen gegenseitig mit, womit sich der andere gerade beschäftigt und wo sich ggf. - insbesondere kurzfristig - Synergien ergeben können. Deshalb ist Twitter für mich zu einem der wichtigsten Info-Kanäle geworden. Facebook war eigentlich immer mein privates Reich - natürlich habe ich aber auch da ziemlich schnell die Potentiale und Vorteile für die berufliche Kommunikation entdeckt.

 

Meine Top-3-Empfehlungskampagnen im Moment sind:

• LG “Skandal um LG” 

• Rügenwalder “Wurstwahnsinn”

• Old Spice Man

Lieblings-Kampagne von elbkind:

• RITTER SPORT Olympia

elbkind der Woche - Markus Roder: Wissenschaftlicher Leiter

„Ich glaube daran, dass die Zukunft des Marketings im “Markenepos” liegt: Die Marke wird zu einer weitererzählbaren Geschichte, die für ein bestimmtes psychologisches Motiv steht und sich damit von der Konkurrenz unterscheidet.

Dieses Motiv kann die Marke ehrlich, transparent und am Produkt beweisbar repräsentieren - und genau deswegen treten Fans in Dialog mit der Marke und zu anderen Verbrauchern - um die Marke weiterzuempfehlen.“

Social-Media-Facts:

• Ich bin täglich 10-12 Stunden online.

• Spontan kann ich mich an 11 Social-Media-Profile erinnern, die ich betreibe.

• Die meisten davon sind mit “markusvonroder” betitelt, um mich von meinem
Namensvetter Markus Roder, einem Arzt in München, deutlich abzusetzen.

• Meine Social-Media-Profile sind untereinander verlinkt. Twitter Meldungen
werden auf Facebook integriert, meine Blog-Artikel und Tweets in LinkedIn
hineingezogen, meine Kommentare auf anderen Blogs per Disqus auf Facebook referenziert und YouTube, Slideshare und Flickr-Aktivitäten ebenfalls in Streams integriert. An JEDEM dieser Punkte ergeben sich oft interessante Diskussionen mit Kollegen und Kunden.

Meine Top-5-Empfehlungskampagnen im Moment sind:

• RITTER SPORT Markenbotschafter

• Old Spice Man

• Otto “Chef werden”

• TerraCycle “We make Garbage”

• Ben & Jerry’s “Augmented Reality”

Lieblings-Kampagne von elbkind:

• RITTER SPORT Olympia

Zusammen ist man weniger allein

Die Gruppe. Das Team. Die Einheit. Die Union. Die Mannschaft. Die Gemeinschaft. Die Herde. Das Kollektiv. Das elbkind - das sind Maik, Stefan, Tobias, Markus, Kim, Deniz, Silja, Benjamin, Simone und für kurze Zeit auch ich.

9 Köpfe, wo jeder seine eigene Rolle besetzt. Doch welche Rollen spielen diese 9 Köpfe eigentlich? Auf der Suche nach Antworten habe ich eine durchaus komplizierte Recherche auf mich genommen, mich durch zahlreiche XING-Profile geklickt, mir auf Facebook ein Bild gemacht, gegoogelt, zugehört, gefragt - ein Wort beschreibt es ganz gut: gestalked.

Ja, ich habe meine Kollegen gestalked. Ich habe sie regelrecht bespitzelt. Ich habe ihnen nachgestellt. Ich bin ihnen aufgelauert. Ja, ich gebe zu - ich habe sie beobachtet. Tage. Wochen. Beobachtet, als sie kurz inne gehalten haben. Beobachtet, wenn sie gedankenvertieft auf ihr i-Phone gestarrt haben. Beobachtet, wenn sie energisch getwittert, gepostet, konzipiert haben. Beobachtet, wenn sie konzentriert an ihren Mac-Books gearbeitet haben. Lasst es mich so sagen: Ich habe ihre Gesichter studiert.

Warum? Weil ich wissen wollte, wer das elbkind eigentlich ist! Wer sind die Gesichter, die hinter dieser Agentur stehen. Wer sind die Köpfe, die sich diese Kampagnen ausdenken? Welche Rollen spielen die einzelnen Personen? Und warum funktioniert das elbkind eigentlich so gut?

Fest steht - diese Rollen spielen alle ganz famos. Die elbkinder haben früh gelernt! Schon im Kindergarten wurde ihnen beigebracht, dass man als Team größere Burgen aus Matsch bauen kann, als alleine. In der Schule wurde ihnen dann klar, dass man sich, wenn man als Gruppe ein Referat erarbeitet, auch mal ne Ruhepause gönnen kann - schließlich gab es ja immer noch die Anderen, die bestimmte Dinge besser konnten. Merke: In der Gruppe sollte immer jemand die Rolle: die/der Fleißige besetzen! In der Uni war die Gruppe dann so riesig, dass man sich im Hörsaal getrost für ein, zwei Stunden ausklinken konnte - schließlich war das Team so groß, dass es immer jemanden gab, bei dem man sich kurz vor der Klausur die Mitschriften ausleihen konnte. Alles kein Problem - man war schließlich eine Gruppe! Ein Hoch auf die Teamarbeit. Welch‘ kuschelig molliges Gefühl durch den Körper strömt, wenn man sich doch auf jemanden verlassen kann, oder?

Wir können an diesem Punkt also feststellen - bei elbkind ist ein Herdenverhalten zu beobachten. Die Rollen sind vergeben, die Aufgaben verteilt. Und warum das elbkind so gut funktioniert? Die Formel verrät‘s: Mensch mit individuellen Stärken und Eigenheiten + Spaß am Leben = elbkind!

Um die einzelnen Mitglieder und ihre Rollen besser kennen zu lernen, wird nun jede Woche, das elbkind der Woche gekürt. Lost geht‘s morgen mit Markus Roder - dem wissenschaftlichen Leiter bei elbkind.

Fundstück: Googles Gedanken zu Social Networks

Bei Slideshare schon ein wenig länger online, wurde es heute auch noch mal beim Personalberater Blog zum Thema:
Paul Adams vom User Experience-Team bei Google zeigt in einer grandiosen, sehr gut verständlichen Präsentation auf, welche sehr guten Gedanken man sich bei Google zu Sozialen Netzwerken und deren Problemen macht und wie in Zukunft mit dem Social Web umgegangen werden sollte wird.

In unserem Blut werfen die Endorphine Blasen…

Schokolade. Ein Wort, dass man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Anschließend in gepflegter Manier ein paar Stückchen verdrücken und genießen. Wer liebt sie nicht? Die Deutschen verputzen durchschnittlich rund 9,29 kg Schokolade pro Jahr. Nicht schlecht!

Wir elbkinder helfen fleissig dabei, diesen Durchschnitt zu halten und zählen die Köstlichkeit zum Grundnahrungsmittel. Schließlich wurde bewiesen, dass durch den Verzehr von Schokolade, Glückshormone im menschlichen Körper freigesetzt werden. Endorphine. Klingt dieses Hormon nicht schon total glücklich? Oh ja!

Wir sind es auf jeden Fall und gönnen uns regelmäßig ein paar Tafeln. Schließlich soll unser Körper nicht an Entzugserscheinungen leiden. Der Verzehr dieser Köstlichkeit half uns auch dabei, eine Social-Media-Kampagne für die Wiedereinführung der RITTER SPORT Olympia zu entwickeln. Die Olympia zählt mittlerweile zum festen Sortiment von RITTER SPORT. Die durch elbkind erfolgreich umgesetzte Dialog-Kampagne bestärkte den traditionellen Schokoladenhersteller darin, auch weiterhin die Möglichkeiten des Web 2.0 zu nutzen und so den Dialog und direkten Kontakt zum Kunden zu festigen.

Nachdem wir elbkinder durch den Erfolg der ersten Kampagne bewiesen haben, dass wir uns sowohl mit Schokolade als auch mit dem Internet auskennen, verantwortete RITTER SPORT elbkind für die Umsetzung eines Social-Media-Konzeptes für das gesamte Sortiment der Marke RITTER SPORT. Der RITTER SPORT Marken-Blog bildet das Herzstück der Socia-Media-Strategie. In den kommenden Wochen werden dort regelmäßig coole, schokoladige Aktionen stattfinden!

Das bedeutet natürlich für uns elbkinder, dass wir auch weiterhin intensive Schokoladen-Recherche betreiben müssen. Diesmal natürlich nur aus rein arbeitstechnischen Gründen. Schließlich muss man sich gut mit dem Produkt auskennen, über das man spricht. Richtig?