(Virale) Weltreise for free!

Henry John Heinz, seinerzeit Inhaber der H.J. Heinz Company, war sich bereits im Jahre 1880 der enormen Bedeutung des Marketings bewusst. So ließ er beispielsweise sein Firmen-Logo mittels 1.200 Glühbirnen über sechs Stockwerke eines Hauses aufleuchten und schuf damit eine der ersten Leuchtreklamen überhaupt.

Bis heute hat sich auch die deutsche H.J. Heinz GmbH diesen Sinn für innovatives Marketing beibehalten und beweist hierbei weiterhin Pioniercharakter.

Das Unternehmen hat sich jüngst für eine Kampagne entschieden, die zu einem Teil auch aus einem Viral Video besteht und ging somit über die klassischen Werbemaßnahmen hinaus. Für das qualitative Seeding des Videos wurden wir elbkinder ins Boot geholt, womit die virale Weltreise starten konnte.

Die H.J. Heinz GmbH hat uns für Ihr wohl bekanntestes Produkt, den Heinz Ketchup, einen Clip für die Verbreitung geliefert, der gänzlich auf Sprache und Text verzichtet und – zu unserer Freude – virales Potential birgt: Einfach ohne Sprache. Einfach ohne Text. Einfacher zu verbreiten.

So konnte sich der Viral ganz ohne Mehrkosten für den Kunden auch auf internationalen Seiten popularisieren. Er platzierte sich schon während der ersten Seedingwochen auf einigen Top-Seiten, wie u. a. www.collegehumor.com oder www.usatoday.com. Darüber hinaus hat er starken Online-Buzz erzeugt und unterstützt somit die Besucherzahlen der Landingpage und des POS.

Der Heinz Ketchup Viral zeigt, dass qualitatives Viral Seeding immer in Abhängigkeit zum Viral Video selbst steht: elbkind kann ein Seeding (Erstverbreitung) vollständig steuern, die kostenlose, anschließende Weltreise durch den erstinfizierten Viewer steht und fällt jedoch mit dem viralen Potential und der internationalen Einsetzbarkeit der Clips.

Hier gibt es den Clip und die Möglichkeit, Deinen eigenen „Bottle Sound“ zu kreieren.


 
 
 

2 Kommentare zu “(Virale) Weltreise for free!”

  1. eldridgelo
    25. Juli 2009 um 04:49

    ocean added 1990 small policymakers address

  2. Tamara Schwangler
    8. August 2009 um 12:09

    Viel besser kann man das Thema nicht treffen

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